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By alex, on Januar 14th, 2012
Unglaublich, aber wahr … am 23.01. wird endlich unser Internetzugang geschaltet. Dieses freudige Ereignis habe ich zum Anlass genommen, unseren Netzwerkverteiler im Heizungskeller “auf Vordermann” zu bringen.


Den provisorisch verbauten Desktop-Switch habe ich endlich mal durch einen 19″ Switch von TP-Link (16Port GBit) ersetzt sowie alles schön “verblendet”.
Von hier aus kann ich jetzt Netzwerk und Telefon an jede x-beliebige Netzwerkdose im Haus patchen – da schlägt das Informatikerherz höher ;-)
Mir sieht das ganze allerdings noch ein bisschen zu “wurstelig” aus, daher werde ich noch kürzere Patchkabel besorgen (habe bei eBay 25cm-Patchkabel entdeckt). Dann werde ich auch alles Dosen im Haus patchen.
Hoffen wir jetzt nur noch, dass am 23. mit dem Internetanschluss alles glatt geht …
By alex, on Oktober 31st, 2011
Man hört ja immer mal wieder von Handwerkern, die nicht ganz so zuverlässig sein sollen und gemachte Absprachen nicht ganz so genau nehmen …
Ich bin froh, dass wir mit Fingerhaus gebaut haben, und uns solche Erfahrungen während des Hausbaus erspart geblieben sind.
Naja, jetzt ist die Hausaufstellung fast 2 Jahre her und wir sind eigentlich komplett fertig. Im letzten Winter mussten wir allerdings feststellen, dass unserem Haus noch ein Schneefang fehlt, da doch einige Dachlawinen abgegangen sind.
… und an der Stelle kommt der Handwerker in Form eines Dachdeckers ins Spiel:
Am 15. Juni hatte ich hier bereits über den notwendigen Schneefang berichtet. Damals fand ich es noch ziemlich verrückt sich im Sommer um sowas wie einen Scheefang zu kümmern – aber wir wollten halt früh genug sein.
Damals hatte ich den Schneefang bei besagtem Dachdecker angefragt. Wochenlang bin ich ihm in Form von Monologen mit dem Anrufbeantworter hinterhergelaufen, um überhaupt ein Angebot zu bekommen. Das kam dann nach etwa 10! Wochen Ende August. Da das Angebot aber in Ordnung war, haben wir das Ganze in Auftrag gegeben – irgendwann Anfang September, nachdem ich wieder ein paarmal auf den AB quatschen musste. Aussage vom Dachdecker: wir machen das mal zwischendurch …
Der etwas abstrakt denkende Leser ahnt es schon: Heute, am 31. Oktober ist immer noch kein Schneefang auf dem Dach … Angekündigt wurde die Montage aber immerhin schon ein paar Mal (“Wir machen das nächsten Montag oder Dienstag” oder “Wir kommen diesen Donnerstag oder Freitag”) Besagte Tage vergingen bisher immer ohne dass sich irgendjemand hätte blicken lassen. Und konsequenterweise hat natürlich auch keiner Bescheid gesagt. Es folgten immer wieder Monologe mit dem Anrufbeantworter – auf einen Rückruf hoffe ich mittlwerweile schon garnicht mehr. Ich hoffe eigentlich nur noch, dass plötzlich unverhofft irgendwann irgendwer kommt und diesen Scheiss Schneefang montiert – und zwar bevor der erste Schee fällt.
Ich hab auf jeden Fall die Nase gestrichen voll!!! Hätte ich es beim gesamten Hausbau mit solchen Handwerkern zu tun gehabt, hätte man mich in die geschlossene Anstalt einweisen können.
Fingerhaus hat uns zum Glück gezeigt wie sowas richtig funktioniert, unser Dachdecker gibt sich alle Mühe es besonders schlecht zu machen. Eines muss ich ihm allerdings gutheissen: konsequente Unzuverlässigkeit ist schon fast wieder eine Form der Zuverlässigkeit …
… und wer sich jetzt fragt warum ich nicht einfach nen anderen Dachdecker beauftrage: weil ich keine Lust habe noch jemandem hinterherzulaufen!
PS: der Fairness halber habe ich hier NICHT erwähnt um welchen Dachdecker es sich handelt.
By alex, on Oktober 19th, 2011
Alle, die ein Fertighaus mit Kamin gebaut haben, kennen die Herausforderung in der Planungsphase den Kamin im Haus so zu platzieren, dass der Ofen an geeigneter Stelle steht und der Kamin dabei in allen Stockwerken nirgends stört.
Bei uns war es nur so möglich, dass im Wohnzimmer zwischen Kamin und der Wand, die das Wohnzimmer von der Küche trennt, eine Nische entstand – 50 cm tief, 40 cm breit. Perfekt, um dort ein Regal unterzubringen, in dem man unter Anderem das Holz für den Ofen lagern kann.
Da wir neulich unseren Ofen bekommen haben, war es dann auch an der Zeit sich um das Regal zu kümmern. Wegen der speziellen Maße der Nische war uns von Anfang an klar, dass wir das Regal selbst bauen müssen, damit es perfekt passt.
Gesagt, getan …


… 160 € Materialaufwand und ein paar Stunden Arbeit später sieht das Ganze dann so aus


Ich denke für das Geld hätte man das nicht kaufen können.
Unser Ofen steht auch schon seit 3 Wochen an Ort und Stelle, die Kernbohrungen für Zu- und Abluft sind gemacht, doch leider entpuppt sich die Beschaffung eines 125er-Ofenrohrs für den raumluftunabhänigen Betrieb zu einer kleinen Odyssee. Ein Aluflexrohr kommt für uns nicht in Frage! Aktuell hoffen wir, dass wir das bestellte Rohr diese Woche endlich bekommen. Naja, und er Schorni – der auch nicht der Zuverlässigste ist – muss auch noch herbei …
By alex, on Oktober 12th, 2011
Kennt Ihr die Tage an denen man morgens auf die Arbeit fährt, wenn der Nebel noch tief in den Wiesen steht, die Sonne noch nicht zu sehen ist, sich aber ein schöner Tag durch einen absolut klaren Himmel ankündigt? Man hat dann das Gefühl mitzuerleben wie die Natur aus dem Schlaf erwacht.
Es gibt nicht viele von diesen Tagen, und ich wollte schon immer mal mit der Kamera losziehen um einen dieser Augenblicke festzuhalten. Am “Tag der deutschen Einheit” ging also um 6 Uhr der Wecker, und ich bin nur 5 Autominuten auf die “Achenbacher Höhe” gefahren um dort den Sonnenaufgang mitzuerleben.
Hier ein paar Impressionen …
Das grosse Windrad ist erst seit ein paar Wochen in Betrieb

Das Dorf “Achenbach” liegt noch komplett im Nebel

Ich wäre noch gerne ein Stückchen näher ran, aber irgendwie hatte ich so das Gefühl, dass da kein Zaun dazwischen ist.

Als die Sonne langsam hinter dem Berg erschien, waren von allen Seiten die Hirsche zu hören, deren Röhren durch das ganze Tal hallte. Wahnsinn!


Toll, wie die Tautropen in der aufgehenden Sonne glitzern. Die komplette Wiese war mit dünnen Fäden durchzogen. Ich hätte hier gerne noch mehr Bilder gemacht, leider war der Akku alle …


By alex, on September 17th, 2011
(17.09.2011, 14 Fotos)
… oder eher unten drunter ;-)
Seit ewigen Zeiten gibt’s heute mal wieder ein Lebenszeichen von uns. Es gab zwar jede Menge über das ich hätte bloggen können, aber ehrlich gesagt hat die Muße dazu gefehlt …
Was spornt mich also heute Abend dazu an einen Blog zu schreiben? Heute gab’s Holz für kommende gemütliche Winterabende, und die komplette letzte Woche haben wir damit zugebracht einen “Unterschlupf” dafür zu basteln.
Wir finden, dass es ganz Schick geworden ist, und die Ecke unter unserem Balkon so perfekt genutzt ist (die Winkelsteine dahinter sind ja auch nicht der schönste Blickfang)




Eigentlich gar nicht so viel Arbeit, wenn das Streichen nicht gewesen wäre. Am Dienstag Abend haben wir die gehobelten Bretter im Obi geholt und im Keller zurecht geschnitten. Den Rest der Woche haben Jasmin und ich im Wechsel fast jede freie Minute gestrichen … Jasmin wenn Maya ihr Mittagschläfchen gemacht hat, ich nach der Arbeit.
Gestern Abend und heute morgen hab ich dann alles zusammengeschraubt, so dass wir “just in time” fertig waren, als der LKW mit unserem Holz vorfuhr. 20 Schubkarren später war dann alles an Ort und Stelle ;-)
Holz ist also schonmal da, fehlt “nur” noch der Ofen …
Wir hatten uns damals bei der Bemusterung den Ofen gutschreiben lassen, da uns der im Standard enthaltene Olsberg Mayon Compact nicht gefallen hat. Jetzt, 2 Jahre später wissen wir, dass wir damals alles richtig gemacht haben, denn jetzt gibt’s von Olsberg den neuen raumluftunabhängigen Ofen “Palena Compact”.

Den haben wir dann beim Baustoffhändler unseres Vertrauens angefragt, der wieder einmal bewiesen hat, dass er günstiger als das Internet ist. Nachdem dann der Schorni zum dritten vereinbarten Termin erschienen ist und sein OK gegeben hat, haben wir den Ofen vorletzte Woche bestellt. Nächste Woche soll er kommen … wir sind sehr gespannt und freuen uns schon auf das knisternde Feuer!
Das nächste Projekt ist also den Ofen aufzustellen, anzuschliessen und das Regal für’s Holz zu bauen. Ich werde berichten …
By alex, on August 2nd, 2011

In den letzten beiden Wochen ist unser frisch gesäter Rasen förmlich explodiert … und das ohne dass wir ihn gesprengt hätten :-)
Der schlechteste Juli seit 11 Jahren hat dazu beigetragen, dass unser Rasen innerhalb von zwei Wochen unglaublich schnell gewachsen ist. Das Bewässern konnten wir uns fast komplett sparen, das hat das Wetter für uns erledigt.

Seit Sonntag haben wir nun passend zu meinem Urlaubsbeginn trockenes Wetter, so dass ich heute endlich die mehr als 10cm langen Halme das erste Mal mähen konnte :-)
Bis auf ein paar Stellen, die noch nicht so richtig dicht sind, sieht es jetzt schon richtig gut aus. Die Fotos sind allerdings noch vor dem Mähen entstanden.


By alex, on Juli 21st, 2011
Ich möchte diesen Beitrag mit einem Kalauer eröffnen, den ich heute auf macnews.de gelesen habe:
Kommt ein Mann in den Apple Store und fragt: “Kann man bei Ihnen das neue Betriebssystem für den Mac kaufen?”
Händler: “Lion?”
Mann: “Nein, kaufen!”
;-)
Naja, das habe ich dann gestern auch getan – Lion gekauft. Nach langer Wartezeit und vielen Spekulationen steht Apples neues Betriebssystem Mac OS X Lion seit gestern im App Store zum Download bereit. Der Preis von 23,99€ für eine neues Betriebssystem lässt mich auch nicht lange überlegen, ob ich das Update brauche oder nicht. Schließlich will man als ITler ja auch mit der Zeit gehen. Also habe ich gestern nach der Arbeit dann den “Kaufen”-Button im App Store betätigt.
Aufgrund des zu erwartenden Ansturms hatte ich mit einer Wartezeit von mindestens 2 Tagen für den 3,5 GB großen Download gerechnet. Heute morgen hatte ich dann eine Meldung ala “Download fehlgeschlagen” auf dem Bildschirm … war ja klar! Genervt habe ich auf “Wiederholen” geklickt und war dann überrascht, als mich nach einigen Sekunden der Löwe mit einem Installationsfenster begrüßt hat.
Ein bis Dreimal auf “Fortfahren” klicken … Neustart … 30 Minuten warten … und schon finde ich mich vor dem neu designten Schicken Anmeldeschirm von Lion wieder.
Nach der Installation sieht erstmal alles ziemlich gewohnt aus …. die Dialoge und Buttons wirken aber irgendwie schicker, im Dock finden sich neue Icons für “Launchpad”, “Mission Control” und “Facetime”. Im Laufe des Tages habe ich alles Mögliche im Schnelldurchlauf angetastet, und einen ersten Eindruck gewonnen:
- die neue Mail-App ist schön aufgeräumt und schick. Wurde dem Design an die Ipad-Mail-App angepasst. Gefällt mir gut.
- Apps lassen sich endlich im Vollbild öffnen. An die Handhabung muss ich mich aber noch gewöhnen, da diese alle einzeln als eine Art “Space” nebeneinander angeordnet werden. Von einer Vollbild-App kommt man nicht so ohne weiteres ans Dock – vielleicht habe ich aber noch nicht verstanden wie. Schön ist das wechseln zwischen den Vollbild-Apps mit einem Fingerwisch
- Mission Control ist übersichtlicher wie das bisher bekannte Expose – gefällt mir gut
- Die Geste zum Anzeigen des Schreibtischs wurde geändert. Hier komme ich noch gar nicht klar, ich lande in 4 von 5 Versuchen im “Mission Control” und nicht auf dem Schreibtisch
- Das Scrollen wurde jetzt im Standard umgedreht, und wurde der Logik auf iPhone und iPad angepasst (Inhalt folgt Fingerbewegung). Finde ich so besser, muss ich mich aber trotzdem noch dran gewöhnen.
- Launchpad hatte ich unterschätzt und als “braucht man nicht” deklariert. Nach dem ersten Tag mit Lion kann ich aber sagen: super Sache! Mit einer Touch-Geste erscheinen alle installieren Apps auf dem Schirm – von der Anordnung her, wie man es von iPhone und iPad gewohnt ist. Die Reihenfolge der Apps kann man nach Belieben anpassen und Apps in Ordnern logisch zusammenfassen. Viel übersichtlicher als der Aufruf über den Applications-Ordner.
- Beim Tippen dieses Artikels fällt mir auf, dass scheinbar die Autokorrektur vom iPhone und iPad in Lion integriert wurde. Auf dem iPad habe ich selbige deaktiviert, denn die nervt mich tierisch. Werde in Lion den Schalter zum Abschalten auch suchen müssen …
- Die Handhabung der Kombination “Mission Control”, Vollbild-Apps und Spaces muss ich noch üben. Das ist erstmal ne ziemliche Umstellung.
Soviel erstmal zu meinen Eindrücken nach dem ersten Tag mit Lion: Einfache Installation, einige neue nützliche Features und Verbesserungen, Einiges an das man sich gewöhnen muss. Ob jetzt mehr verbessert oder mehr verschlimmbessert wurde, kann man erst in ein paar Wochen beurteilen.
… und das war dann mein ersten Blog unter Mac OS X Lion.
By alex, on Juli 16th, 2011
Ziemlich genau eine Woche nachdem wir unseren Rasen gesät haben, spriesen seit gestern überall die ersten Grashalme ;-)

Am Donnerstag Abend war noch nix zu sehen, über Nacht haben die ersten Halme sich den Weg durch die Erde ins Freie gebahnt. Seit Freitag sind überall verstreut die ersten grünen Stellen zu finden.
Naja, das Wetter in der vergangenen Woche sowie die Vorhersage für die nächste Woche sprechen natürlich auch für unser Gras. Schon irgendwie komisch, wenn man sich im Juli über schlechtes Wetter freut …
By alex, on Juli 10th, 2011
Dass hier schon seit ein paar Wochen nix mehr passiert ist, lag ganz einfach daran, dass es auch eigentlich nix zu berichten gab. Wir haben in den letzten Wochen unser Grundstück aufgeräumt und dann auf gutes Wetter und unseren Tiefbauer gewartet.
Letzterer war beauftragt unser Grundstück anzugleichen und den gelagerten Mutterboden zu verteilen sowie Mutterboden von unserem Nachbarn rüberzuschaffen.
Letzten Donnerstag sollte es dann so weit sein – und Stand heute haben wir jetzt endlich sowas wie einen Garten ums Haus herum ;-)

Am Donnerstag hatte ich für den Einsatz des Tiefbauers Urlaub genommen. Dass wir am selben Abend noch den kompletten Rasen eingesät haben würden, wussten wir am Donnerstag morgen noch nicht.
Da es von Donnerstag auf Freitag Nacht aber regnen sollte, wurde den ganzen Tag geebnet, gerecht und abends gesät und gewalzt. Naja, und die erste Dusche bekam das frisch gesäte Gras dann in der Nacht auf Freitag – perfekt ;-)
(07.07.2011, 21 Fotos)
Den gestrigen Samstag – der eigentlich für den Rasen eingeplant war- haben wir dann für einen Besuch beim Gärtner genutzt, und die neu erworbenen Pflanzen am Nachmittag mit Unterstützung meiner Eltern gesetzt. Cool, wie anders so ein Grundstück dann auf einmal aussieht!
(10.07.2011, 12 Fotos)
Damit wir den Garten auch nutzen können, hoffen wir in den nächsten Wochen auf gelegentliche Regenschauer, damit unser Rasen schön grün wird.
Hier und da gibt es natürlich noch ein paar “Kleinigkeiten” zu erledigen (z.B. muss der Platz für die Mülleimer noch gepflaster werden, in die Beete vor’m Haus kommt noch Rindenmulch, …), aber im Großen und Ganzen können wir jetzt wahrscheinlich tatsächlich behaupten, dass wir mit dem Bauen fertig sind ;-)))
Freue mich auf meinen Urlaub im August, da können wir dann das erste Mal im eigenen Garten relaxen ;-)
By alex, on Juni 15th, 2011
Warum macht man sich eigentlich kurz vor Sommeranfang Gedanken um Schnee?
Ganz einfach: bei der Planung unseres Hauses und der Bemusterung haben wir damals darüber nachgedacht, ob wir auf dem Dach einen Schneefang brauchen oder nicht. Recherchen im Internet und Nachfragen bei FH ergaben, dass sowas zumindest keine Vorschrift ist. Naja, und da wir den Hauspreis natürlich nicht unnötig in die Höhe treiben wollten, haben wir das natürlich weggelassen – obwohl die Häuser in der Nachbarschaft fast alle einen haben …
Der letzte Winter hat uns dann die Frage ob wir einen brauchen oder nicht ziemlich eindeutig beantwortet: mehrere Male gingen bei uns gewaltige Dachlawinen ab, die vor dem Haus zum Teil auf dem Gehweg, und hinter dem Haus auf der Balkonkante landeten. Sehr gefährlich also für alle, die sich im Winter unserem Haus nähern. Darüber hinaus wäre die geplante Bepflanzung vor dem Haus ziemlich platt, und ob unser mittlerweile montiertes Balkongeländer viele Dachlawinen unbeschadet überstehen würde ist auch fraglich.
Da der Dachdecker sowieso dieser Tage noch Mal bei uns tätig werden muss (für die Balkonabdichtung muss noch eine Abschlussleiste angebracht werden), haben wir jetzt die nachträgliche Montage eines Schneefangs angefragt. Hier müssen wir noch die Details klären, denn es gibt ja verschiedene Möglichkeiten vom einfachen Schneefanggitter, über Holz- bis zu Aluminuim-Balken. Wir sind uns noch nicht sicher was wir möchten, denn das Ganze soll natürlich vernünftig aussehen, aber auch bezahlbar sein. Mal schauen …
Naja, soviel jedenfalls zum Grund warum wir uns bei 25 Grad und Sonnenschein mit Schnee beschäftigen.
“Hinterher ist mal halt immer schlauer” …
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